Unser Team

Wir sind ein Familienbetrieb und unser Hof beherbergt cirka 30 Pferde, eigene und die unserer Einstellgäste.

Unsere Kutschenfahrten werden vom Hausherrn dem „Sterngartl-Kutscher“ Josef Reingruber, oder von einem unserer erfahrenen und ausgebildeten Gespannfahrer geführt.

Unsere Fahrpferde fahren wir regelmäßig, und wenn diese gerade keinen Dienst vor der Kutsche haben dürfen sie sich in ihrem Offenstall erholen und einfach Pferd sein. Als Fahrpferde verfügen wir über Haflinger, Oldenburger und Schlesier.

Familie Reingruber mit einem 4er Zug ihrer Haflinger.

Familie Reingruber mit einem 4er Zug ihrer Haflinger.

Unsere Kutschenfahrten bieten wir ganzjährig an, und unsere Wagen sind vorbereitet mit ihnen auch eine Runde bei schlechteren Wetter zu fahren. Im Winter und bei geeigneter Schneelage bleiben unsere Wagen in der Garage, und wir nehmen für die Ausfahrten unsere Pferdeschlitten.

Gerne willkommen wir Sie bei uns zu ihrer gebuchten Pferdekutschen-, Pferdeschlitten- oder Postkutschenfahrt.

Wussten Sie schon?

Schmiergeld

Das Schmiergeld war eine feste Gebühr bei einer Fahrt mit der Postkutsche die jeder Fahrgast zahlen musste, die üblich 12 Kreuzer ausmachte. Diese Gebühr diente für das Schmieren der Radlager der Postkutsche an jeder Poststation um damit ein Festfressen der Räder verhindert, was ein Fortkommen der Postkutsche behindern hätte können. Der Postkutscher war ein Staatsbeamter und für ihn war Bestechlichkeit unter Strafe verboten, somit er auch von einem Fahrgast kein Bestechungsgeld zur rascheren Fahrt annehmen durfte.